Liebe Schulgemeinschaft,

wie Euch/ Ihnen bekannt ist, wurde seit dem 23.04.2021 das neue Bundesinfektionsschutzgesetz, die „Corona-Notbremse“, in Kraft gesetzt.

Im Regionalverband Saarbrücken liegt der Inzidenzwert seit drei Tagen über 165.

Aus diesem Grund ist der Präsenzunterricht  mit Ausnahme der Klassenstufe 11 ab dem 03.05.2021 untersagt, und das „Lernen von zuhause“ beginnt.

  • Ein pädagogisches Angebot am Vormittag ist eingerichtet. 
  • Die Klassenstufen 5-9 werden gemäß Stundenplan mit Aufgaben über OSS versorgt. 
  • Videostunden am Vormittag sind möglich. Das diesbezügliche Vorgehen ist klassenintern geregelt. Hierzu erhält Ihr Kind weitere Informationen vom Klassenleitungsteam. 
  • Die Stufe 10 wird grundsätzlich in Form von Videokonferenzen über OSS/ BBB unterrichtet.

Sobald die Inzidenzzahlen wieder sinken und an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 165 liegen, wird die Schule wieder geöffnet. Wir werden hierzu rechtzeitig informieren.

 Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Ihre/ Eure Schulleitung

Zur Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus wurden wurde durch die Bundesregierung eine Anpassung des Infektionsschutzgesetzes mit der Corona- „Notbremse“ beschlossen.

Diese hat auch Konsequenzen für den Schulbetrieb.
 
Ob die Schulen im Regionalverband Saarbrücken offen bleiben oder schließen müssen, entscheidet sich erst am Montag, wenn die Zahlen des RKI für das Saarland vorliegen. Am Montag, 26.04.2021, findet auf jeden Fall Wechselunterricht wie gewohnt statt. 
 
Im Falle einer Schulschließung findet für die Stufen 5-10 das Lernen von zuhause wie zum Jahresbeginn statt. Die Stufe 11 wird als Abschlussklasse geführt und erhält weiterhin Präsenzunterricht. Kursarbeiten finden planmäßig statt. Die Abiturprüfungen laufen unverändert. Eine Notbetreuung wird angeboten.
 
Vorgehensweise Schwellenwert

 

Ab 19.04.2021 hat die Landesregierung eine Testpflicht für die Schulen eingeführt. Sie gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und alle sonstigen Personen, die in der Schule tätig sind. Getestet wird zwei Mal pro Woche. Die verpflichtenden Antigen-Schnelltests bedeuten für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft und ihre Familien ein deutliches Mehr an Sicherheit!

Die Schülerinnen und Schüler führen diese Tests in der Klasse nach Anleitung und unter Aufsicht von Lehrkräften durch.

Die Selbsttests finden voraussichtlich immer dienstags und donnerstags ab 20.04.2021 statt.

Die Tests verlangen keinen Rachenabstrich und keinen "tiefen" Nasenabstrich. Das Testmaterial kann auch von Kindern leicht  mit Hilfe eines Teststäbchens aus dem vorderen Nasenbereich entnommen werden.  Das ist ein sehr schonendes Verfahren und auch für jüngere Kinder zumutbar.

Hier der Link zur Packungsbeilage.

Negative Testergebnisse werden von der Schule bescheinigt und können wie die Bescheinigungen der Testzentren oder der Apotheken überall dort eingesetzt werden, wo eine Negativbescheinigung erforderlich ist.

Im Falle eines positiven Tests nimmt die Schule unmittelbar Kontakt mit den Eltern auf.

Schülerinnen und Schüler, aber auch Erwachsene, die an den schulischen Tests nicht teilnehmen und die auch keinen anderen gültigen negativen Testnachweis vorlegen, dürfen die Schule nicht betreten. Eine Ausnahme gilt für die Personen, bei denen zwingende Gründe gegen einen Test vorliegen. Dies ist durch ein ärztliches Attest des behandelnden Arztes/der Ärztin nachzuweisen.

Eine Einverständniserklärung ist nicht mehr erforderlich.  Schülerinnen und Schüler können aber von der Teilnahme an der Präsenzbeschulung schriftlich abgemeldet werden (Mail an die Klassenleitung). Sie dürfen dann die Schule grundsätzlich nicht betreten. An den Klassen- und Kursarbeiten müssen sie jedoch in der Schule teilnehmen. Sie werden dafür von den übrigen Schülerinnen und Schülern nach Möglichkeit räumlich getrennt.

Hier finden Sie folgende Dateien:

- Elternbrief des Ministeriums

- Beispiel für eine Testbescheinigung

Datenschutzerklärung

Die Testungen bedeuten für die Schulen einen großen zusätzlichen Aufwand. Unsere Schule nimmt das aber gerne in Kauf, weil die Tests einen wichtigen Beitrag auf dem Weg in die Normalität leisten. Bitte unterstützen Sie uns dabei und bleiben Sie entspannt, wenn es in den ersten Wochen bei der Testdurchführung vielleicht noch etwas "hakt".

Ihr/ Eure Schulleitung


Liebe Mitglieder der Schulgemeinschaft,

 
Sie haben eine Datenschutzinformation zur Durchführung von Antigen-Schnelltests an der Mareinschule erhalten. Diese Informationen liegen jetzt in einer aktualisierten Fassung vor. Zum neuen Dokument gelangen Sie hier. Sie können das Dokument auch auf dem Postweg erhalten. Bitte wenden Sie sich dazu telefonisch an das Sekretariat.

Um den Schutz aller in der Schule präsenten Personen zu erhöhen, werden wir  kostenlos zweimal pro Woche freiwillige Schnelltests  anbieten. Unser Ziel ist es, Infektionen mit dem Coronavirus dadurch so früh wie möglich zu erkennen, die Schulen dadurch zu einem noch sichereren Ort zu machen.

Die Tests werden an zwei Tagen in der Woche von Ärztinnen und Ärzten bzw. deren qualifizierten Personal durchgeführt. Alle, die innerhalb der mit den Ärzten vereinbarten Zeiträume  einen Präsenztag haben, können teilnehmen. Für die Tests wird ein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht. Hier wird ein dünnes Stäbchen vorsichtig in die Nase eingeführt und kurz darauf wieder herausgezogen. 

An unserer Schule testen:

Dr. med. Verena Maurer, Dr. med. Sascha Tauchert und Dr. med. Annegret Steimer

Testzeiten (Stand: 16.03.2021)

      Datum
       Uhrzeit
Mi., 17.03.21
13.30 – 16.30 Uhr
Do., 18.03.21
13.30 – 16.30 Uhr
Mo., 22.03.21
13.30 – 15.45 Uhr
Mi., 24.03.21
13.30 – 15.45 Uhr
                  Osterferien
Do., 08.04.21
13.30 – 15 Uhr
Mo., 12.04.21
13.30 – 15.30 Uhr
Di., 13.04.21
13.30 – 15.30 Uhr
Mi., 14.04.21
10.00 – 12.00 Uhr
 

Stufe 5: 10.00 Uhr

Stufe 6: 10.15 Uhr

Stufe 7: 10.30 Uhr

Stufe 8: 10.45 Uhr

Stufe 9: 11.00 Uhr

Stufe 10: 11.15 Uhr

Stufe 11: 11.30 Uhr

 

Das Testergebnis ist nach ca. 30 Minuten verfügbar.

Wenn der Test negativ ist, kann ihr Kind weiter am Unterricht teilnehmen.

Ist der Test positiv, werden Eltern und Gesundheitsamt von der Schule darüber informiert. Die Kinder müssen dann von der Schule abgeholt werden. Bis das Gesundheitsamt sich meldet, müssen sich die betreffenden Personen in häusliche Isolation begeben Informationen zum weiteren Vorgehen gibt dann das Gesundheitsamt. 

Wer an dem Testangebot teilnimmt, benötigt Einverständniserklärung. Die ausgefüllte Einverständniserklärung ist zur Testung mitzubringen. 

Bei jüngeren Schülerinnen und Schülern können Eltern ihr Kind beim ersten Test begleiten. Dabei können auch Fragen an die Ärztin gestellt werden. Auf dem Schulgelände gelten dabei die Regeln des Musterhygieneplans für die Schulen (Abstand von 1,5 m , medizinische Maske etc.), über die wir bereits informiert haben. 

Das Testangebot ist freiwillig. Das bedeutet, dass jeder auch dann zur Schule kommen kann, wenn er nicht an den Tests teilnimmt. Wenn ein Kind trotz Einverständniserklärung der Eltern nicht teilnehmen möchte, wird auch kein Test durchgeführt! Die Teilnahme kann jederzeit abgebrochen werden. Es ist uns sehr wichtig, dass wir uns alle auch weiterhin in unserer Schule wohl fühlen.

Wenn möglichst viele Kinder und Jugendliche, aber auch Lehrkräfte und Personen in der Schule an den Tests vor Ort teilnehmen, schaffen wir es noch besser, Infektionen in den Schulen und Krankheitsfälle von Kindern/Eltern/Lehrern zu vermeiden. Wir würden uns daher freuen, wenn Sie zustimmen, dass ihr Kind an den Tests teilnimmt.

 

Vielen Dank und herzliche Grüße 

Ihre/ Eure Schulleitung

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ab 4. Januar 2021 bietet das Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) Eltern eine telefonische Beratung in Bildungs- und Erziehungsfragen an. Eltern und Familien werden dabei unterstützt, den Alltag und das „Lernen von zuhause“ in herausfordernden Zeiten mit ihren Kindern und Jugendlichen gut zu gestalten. Die Beratung richtet sich an alle Familien, insbesondere an die alleinerziehenden, aktiv im Beruf stehenden und zugewanderten Eltern, deren Kinder beim Lernen von zuhause und der Bewältigung schulischer Lernangebote mehr oder weniger auf sich alleine gestellt sind.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Flyer des LPM. 


 

Was ist zu beachten ...
 
… wenn Schüler*innen krank sind?
  • Meldung über Abwesenheit an die Klassenleitungen / Tutoren per Email; bei Kursarbeiten in der Oberstufe in Kopie an die Kursleitungen.
  • Bei mehrtägiger Erkrankung genügt die Benachrichtigung am ersten Tag.
  • Es besteht die Pflicht zum selbständigen Nacharbeiten des versäumten Unterrichtsstoffs (Unterrichtsinhalte und Hausaufgaben bei Mitschülern erfragen).
  • Nach Gesundung schriftliche Entschuldigung nicht vergessen!
  • Die Abwesenheit gilt als Fehlzeit.

 

… wenn Schüler*innen unter Quarantäne gestellt werden?
  • Meldung an die Klassenlehrer per Email unter Angabe der Quarantäne-Dauer.
  • Foto oder Scan des offiziellen Quarantäne-Bescheids per Email an die Klassenleitungen schicken sobald verfügbar oder am Rückkehrtag den Klassenleitungen vorlegen.
  • Es besteht ein Recht auf gleichwertige, kontaktlose Lernangebote; dies wird von den Lehrkräften über OSS und/oder Videokonferenzen erfüllt.
  • Abwesenheit aufgrund von Quarantäne wird nicht als Fehlzeit angerechnet.
 
… wenn eine Lehrkraft unter Quarantäne gestellt wird?
  • Die Klassen 5-9 werden vor Ort in der Schule von Vertretungslehrern unterrichtet oder von anderen Lehrkräften mitbetreut. Randstunden können auch mal entfallen.
  • Die Lehrkraft in Quarantäne stellt entweder über die OSS Lernmaterialien/ Arbeitsaufträge zur Verfügung (vor allem Klassenstufen 5-9) und/ oder unterrichtet die Schüler online per Videokonferenzen über Google Meet (vor allem Klassenstufen 10-12).
  • Details sind vorab über den Vertretungsplan ersichtlich (s. unten)
  • Es ist sinnvoll, regelmäßig den Vertretungsplan und die OSS auf Neuigkeiten/ Informationen über die Beschulung abzufragen.

 

... beim Vertretungsplan der Marienschule?
  • Zugang über die Homepage der Marienschule oder die DSBmobile-App (für Android und Apple-Geräte verfügbar).
  • Erläuterungen zu den Hinweisen im Vertretungsplan:
    • Besch./ beschäftigt = die Schüler/innen werden mit analogen Arbeitsaufträgen (z.B. Arbeitsblätter, Aufgaben im Schulbuch) versorgt, die während der Unterrichtszeit an der Schule zu erledigen sind;
    • OSS = die Schüler/innen werden über die OSS (in der Regel am Vortag) mit Lerninhalten/ Arbeitsaufträgen versorgt, die während der Unterrichtszeit an der Schule zu erledigen sind;
    • Online = die Schüler/innen erhalten Fernunterricht per Videokonferenz, in der Regel zu den planmäßigen Unterrichtszeiten.

 

… bei der OSS an der Marienschule?
  • OSS-Schulmanager an der Marienschule sind: Herr Jochum, Frau Stopp und Frau Acosta.
  • Über die OSS-Schulmanager können administrative Fragen geklärt werden wie z.B. Wechsel der bei OSS hinterlegten E-Mail-Adresse, Benutzername vergessen, o.ä.
  • Bei Fragen zu den einzelnen Kursen sind die jeweiligen Lehrkräfte zu kontaktieren!
  • Eine Anleitung für Schüler zur Bedienung der OSS findet sich im Internet unter 

https://www.digitale-bildung.saarland/fileadmin/user_upload/Anleitung_OSS_Sch%C3%BCler.pdf