
Religion
ÜBERBLICK

Der Religionsunterricht genießt an unserer Schule eine besondere Wertschätzung. In diesem Fach
überschneiden sich typische Erfahrungen und Fragestellungen junger Menschen.
KOLLEGIUM
» Albrecht Adam
» Karl-Heinz Adams
» Friedbert W. Bickelmann
» Clemens Anstett
» Helmut Recktenwald
» Daniela Barbian-Ehl
» Marianne Bettscheider
» Herwig Hoffmann
» Cornelia Lentes
» Barbara Mattheis
» Martin Munstein
» Annette Sorg-Janisheck
» Christine Unrath
» Rita Weis
»
»
RELIGION
Religion
Wo das eigene Leben und das Zusammenleben mit anderen bedacht wird, kommen menschliche Grunderfahrungen
zur Sprache: Endlichkeit und Begrenztheit, Abhängigkeit und Befreiung, Freiheit und Verantwortung,
Schuldigwerden und Umkehr, Individualität und Sozialität.
Viele Lebensvollzüge der Gegenwart, Festzeiten und Bräuche, Literatur, Kunst und Musik, aber auch die Grundüberzeugungen unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung sind nur zu verstehen als Teil der Wirkungsgeschichte des Christentums. Die Gottesvorstellungen und Auffassungen vom Menschen und – daraus folgend – seine ethischen Forderungen haben die europäische Kultur vielschichtig geprägt.
Unsere pluralistische Gesellschaft ist geprägt von einem Nebeneinander unterschiedlicher Kulturen und Lebensformen. Dies erfordert tragfähige Werte und Perspektiven für das Miteinander der Einzelnen, der Religionen und Weltanschauungen.
Deshalb will der Religionsunterricht dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler:
Viele Lebensvollzüge der Gegenwart, Festzeiten und Bräuche, Literatur, Kunst und Musik, aber auch die Grundüberzeugungen unserer Rechts- und Gesellschaftsordnung sind nur zu verstehen als Teil der Wirkungsgeschichte des Christentums. Die Gottesvorstellungen und Auffassungen vom Menschen und – daraus folgend – seine ethischen Forderungen haben die europäische Kultur vielschichtig geprägt.
Unsere pluralistische Gesellschaft ist geprägt von einem Nebeneinander unterschiedlicher Kulturen und Lebensformen. Dies erfordert tragfähige Werte und Perspektiven für das Miteinander der Einzelnen, der Religionen und Weltanschauungen.
Deshalb will der Religionsunterricht dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler:
»
nach dem fragen, was über das unmittelbar Wahrnehmbare hinausgeht
»
ihre Grunderfahrungen im Gespräch mit religiösen Überlieferungen klären,
»
sich die Frage stellen, was ihrem Leben einen Sinn geben kann,
»
die Frage nach Gott bedenken,
»
hineinwachsen in Kultur und Zivilisation,
»
den christlichen Glauben kennen lernen und in Beziehung setzen zum eigenen Denken und Handeln,
»
sprachfähig werden in Bezug auf Religion und Glaube,
»
die Frage nach Werten und Normen stellen, deren Begründung diskutieren und Position beziehen,
»
sich die Frage stellen, was ihrem Leben einen Sinn geben kann,
»
in der Auseinandersetzung mit Religionen und konkurrierenden Lebensentwürfen zu einem eigenen,
begründeten Standpunkt finden,
»
fähig werden, die Dimension des Religiösen in ihre Lebensorientierung einzubeziehen.
Der Religionsunterricht findet an der Marienschule in allen Klassenstufen zweistündig statt.
Dabei werden die katholischen und evangelischen Schüler jeweils zeitlich parallel unterrichtet.
Im Gegensatz zu den staatlichen Schulen kann das Fach Religion aber nicht abwählt werden, wenn
das Alter der Religionsmündigkeit erreicht wird, was für eine Schule in kirchlicher Trägerschaft
selbstverständlich ist.
Aber nicht nur dadurch unterscheidet sich der Religionsunterricht unserer Schule von dem der anderen, sondern auch durch einige konkrete inhaltliche Punkte:
Aber nicht nur dadurch unterscheidet sich der Religionsunterricht unserer Schule von dem der anderen, sondern auch durch einige konkrete inhaltliche Punkte:
»
die wöchentlichen Gottesdienste, die für jeweils eine Klassenstufe in unserer Schulkapelle stattfinden,
werden im Unterricht zusammen mit den Schülern vorbereitet und diese wirken auch bei deren Durchführung
mit.
»
auch die besondere Gestaltung der Jahreszeiten z.B. der Adventszeit durch allmorgendliche Meditationen
wird im Religionsunterricht vorbereitet.
»
einige Unterrichtseinheiten werden konfessionell übergreifend angeboten, wodurch u. a. deutlich wird,
dass der ökumenische Aspekt in unserer Schulgemeinschaft einen hohen Stellenwert hat.
»
wir nehmen mit unseren Klassen an Wettbewerben teil wie z. B. an dem aktuellen Bibelwettbewerb
„himmelweit offen“.
»
auch Projekte mit sozialer Zielsetzung, z. B. „Fairer Handel“, werden von uns durchgeführt.
Insgesamt streben wir eine mündige, verantwortete Auseinandersetzung mit religiösen Inhalten an.
© Marienschule, Hohenzollernstraße 59a, 66117 Saarbrücken