
Latein
UNTERRICHTSANGEBOT

Schülerinnen und Schüler haben an der Marienschule die Möglichkeit, das Fach Latein
ab der Klassenstufe 8 als 3. Fremdsprache zu wählen oder ab Klassenstufe 10 als so
genanntes Latein 4.
KOLLEGIUM
» Albrecht Adam
» Daniela Barbian-Ehl
» Beatrice Jäckle-Steinberger
» Cornelia Lentes
» Dr. Siegfried Mohm
»
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LATEIN
Ziele des Lateinunterrichts
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Ein wichtiges Ziel des Lateinunterrichts ist die Schulung und Erweiterung
der muttersprachlichen Kompetenz. Intensive Auseinandersetzung mit
Originaltexten und intensives Erarbeiten einer Übersetzung fördern die
sprachliche Beweglichkeit und verleihen Sicherheit im Ausdruck. So erlangen
Schüler die Fähigkeit, Sprache auch strukturell zu erfassen, d.h.sie lernen,
wie Sprache funktioniert.
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Ein weiteres Ziel ist die Vermittlung eines europäischen Basiswortschatzes,
der das Verstehen und Erlernen anderer Sprachen, auch im Nachhinein, erleichtert.
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Hinsichtlich der Kompetenz im Umgang mit Fremdwörtern und fachsprachlichen
Ausdrücken, die für die weitere Qualifizierung in Schule und Ausbildung heute
unerlässlich ist, leistet der Lateinunterricht einen wesentlichen Beitrag. Nicht zu
vergessen ist, dass sowohl an der Universität des Saarlandes als auch an Universitäten
in anderen Bundesländern ausreichende Lateinkenntnisse bzw. das Latinum die Voraussetzung
sind für eine Reihe von Studiengängen.Was die Schule betrifft, hilft der Lateinunterricht
den Schülern, Fremdwörter und fachsprachliche Ausdrücke in anderen Fächern besser zu
verstehen bzw. deren etymologische Bedeutung zu erkennen
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Die im Lateinunterricht gelesenen Texte bieten den Schülern einen Einblick in die
antike Kultur und Geschichte, der ihnen wiederum die Kompetenz vermittelt, Zeugnisse
europäischer Kultur zu erkennen und einzuordnen. Dadurch schlägt der Lateinunterricht
auch eine Brücke zu Fächern wie Kunst, Musik, Deutsch oder Religion. Durch den Besuch
von Museen oder Ausstellungen und durch das Erkunden des römischen Germaniens (Reinheim,
Trier, Köln) können sich Schüler auf Entdeckungsreise ins antike Rom begeben.
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Die Bildungsmöglichkeiten, die sich für Schüler aus der Praxis des Lateinunterrichts
ergeben, lassen sich in dem lateinischen Satz „Non scholae, sed vitae discimus“ (Nicht
für die Schule, sondern für das Leben lernen wir“) zusammenfassen. Denn im Lateinunterricht
erwerben sie Fähigkeiten und Kenntnisse, die weit über die Schulzeit hinaus effizient sind.
Für den Nachweis des Latinums gelten folgende Voraussetzungen:
Latein 3
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Unterricht ab Klasse 8 bis zum Ende der Hauptphase der Oberstufe (Klassenstufe 12) und
mindestens die Note „ausreichend“ im Jahreszeugnis oder.
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Unterricht ab Klasse 8 bis zum Ende der Einführungsphase der Oberstufe (Klassenstufe 10)
und die erfolgreiche Teilnahme an einer aus einem schriftlichen und mündlichen Teil
bestehenden Ergänzungsprüfung
Latein 4
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Unterricht vom Beginn der Einführungsphase (Klassenstufe 10) bis zum Ende der
Hauptphase der Oberstufe (Klassenstufe 12) und die erfolgreiche Teilnahme an einer aus einem
schriftlichen und mündlichen Teil bestehenden, im Rahmen der Abiturprüfung stattfindenden
Ergänzungsprüfung
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