Über uns
GESCHICHTE
Die Marienschule ist eine staatlich anerkannte Schule in freier Trägerschaft des Bistums Trier. Schulen in freier Trägerschaft sind alternative Bildungsangebote, die durch das saarländische Privatschulgesetz ermöglicht werden. Zeugnisse, Versetzungen und Prüfungen an diesen Schulen haben dieselbe Geltung wie die staatlicher Schulen. Schulgeld wird nicht erhoben.

Die Marienschule wurde 1950 von Dominikanerinnen des Instituts St.Dominikus Speyer als höhere Mädchenschule mit angeschlossenem Internat gegründet. Sie knüpfte an die Tradition der Ursulinenschule an, die 1895 ins Leben gerufen wurde und 1938 geschlossen werden musste.
Zum 1. August 1994 übernahm das Bistum Trier die Trägerschaft vom Institut St. Dominikus in Speyer.
VIRTUEL. RUNDGANG
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ÜBER DIE MARIENSCHULE
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Orientierung am christlichen Menschen- und Weltverständnis
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im Zentrum der ganzheitlich gebildete Mensch
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Befähigung zu persönlicher Lebensgestaltung und Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung in Gesellschaft und Kirche
Ziel der Marienschule ist es, neben der Vermittlung fachlicher Kenntnisse und Fertigkeiten, ihre Schülerinnen und Schüler zur Selbstentfaltung und zum Leben in der Gemeinschaft zu befähigen.
Die katholischen Schulen in freier Trägerschaft sind ein Angebot für Eltern, Schüler und Lehrer, eine im katholischen Glauben wurzelnde und am christlichen Menschenbild orientierte Erziehung und Bildung mitzugestalten.
Die Marienschule ist ein vierzügiges staatlich anerkanntes Gymnasium in Trägerschaft des Bistums Trier. Zur Zeit werden 840 SchülerInnen beider christlicher Konfessionen von 64 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Schulgeld wird nicht erhoben.
SIEHE AUCH
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© Marienschule, Hohenzollernstraße 59a, 66117 Saarbrücken